Unser aktuelles Programm

Donnerstag - Mittwoch

17. - 23. 10

Jeweils um 20.15 Uhr

Kino 2

Systemsprenger

Pflegefamilie, Wohngruppe, Sonderschule: Egal, wo Benni hinkommt, sie fliegt sofort wieder raus. Die wilde Neunjährige ist das, was man im Jugendamt einen "Systemsprenger" nennt. Dabei will Benni nur eines: Liebe, Geborgenheit und wieder bei Mama wohnen! Doch Bianca hat Angst vor ihrer unberechenbaren Tochter. Als es keinen Platz mehr für Benni zu geben scheint und keine Lösung mehr in Sicht ist, versucht der Anti-Gewalttrainer Micha, sie aus der Spirale von Wut und Aggression zu befreien.



Min: 125; FSK: 12 J.

 


Freitag - Sonntag

18. - 20. 10

Jeweils um 17.15 Uhr

Saal 2

Der Distelfink

Im Alter von 13 Jahren besucht Theo Decker mit seiner Mutter das New Yorker Metropolitan Museum, als dort ein Terroranschlag verübt wird. Theo überlebt diesen, seine Mutter nicht. In der Folge der Nachwirkungen der Explosion drängt ihm ein sterbender alter Mann nicht nur seinen Ring auf, sondern auch eins der faszinierenden Gemälde aus dem Museum. Theo versteckt das kostbare Gemälde eines holländischen Altmeisters, welches fortan als bei der Explosion verschollen gilt, bei sich. Das Bild wird sein kostbarster Schatz und wird seinem Leben, das ihn in den nächsten Jahren unter anderem nach Las Vegas führt, eine neue Richtung geben



Min: 150; FSK: 12 J.

 


Donnerstag - Mittwoch

17. - 23. 10

Jeweils um 20.15 Uhr

Saal 1

Eine ganz heisse Nummer 2.0

In Marienzell ist der Wurm drin: Die Leute ziehen weg, die Touristen kommen nicht mehr, es gibt keine Arbeit und keine Kinder. Niemand interessiert sich mehr für das Dorf, denn ohne High Speed Internet ist man heutzutage abgeschrieben, quasi ein niemand. Doch eine schnelle Leitung ist nicht in Sicht: Zu wenig Einwohner und zu hohe Kosten. Während die Männer sich erfolglos durch die Landschaft graben, um die Kabel selbst zu verlegen, haben die Freundinnen Waltraud (Gisela Schneeberger), Maria (Bettina Mittendorfer) und Lena (Rosalie Thomass) eine ganz andere Idee: Das große Preisgeld beim Tanzwettbewerb im benachbarten Josefskirchen! Eine heiße Sohle aufs Parkett legen und mit dem Gewinn die teure Internetleitung anzahlen ? das wäre gleichzeitig noch die beste Werbung für Marienzell! Aber das Trio hat die Rechnung ohne Moni (Franziska Schlattner) gemacht, denn die intrigante Frau des Bürgermeisters will das Preisgeld mit ihrem ?hochanständigen? Trachtenverein ebenfalls abräumen ?



Min: 91; FSK 12 J.

 


Sonntag

20. 10

Um 14.30 Uhr

Saal 1

Kleine Hexe

Das L?una Theater verwandelt die beliebte Geschichte von Otfried Preußler in ein fesselndes Schauspiel mit Musik, Masken und Magie. Die mehrfach preisgekrönte Inszenierung (Gewinner Publikumspreis Wiesbadener Kinderkulturtage 2009 & 2012) sorgt für Spannung von der ersten bis zur letzten Minute.

Und alle sind sie dabei, vom gutmütigen Raben Abraxas bis hin zur giftigen Muhme Rumpumpel. Hinterhältig hat sie dafür gesorgt, dass die kleine Hexe nicht beim großen Walpurgistanz auf dem Blocksberg dabei sein darf. Erst einmal soll sie beweisen, dass sie eine gute Hexe ist. Mit Feuereifer schwingt die kleine Hexe fortan den Zauberstab für die Armen und gegen die Grobiane. Als sie siegessicher zur Hexenprüfung erscheint, tritt ein unerwartetes Missverständnis zu Tage: für den Hexenrat hat eine gute Hexe gallebitterböse zu sein. Aber da spielt die kleine Hexe nicht mit!



Eintritt (Euro): 5 (VVK); 6 Tageskasse

 


Sonntag

20.10

Um 16.30 Uhr

Saal 1 / Kino der Kulturen

Yves Versprechen

Weil er von der Korruption in seiner Heimat Kamerun frustriert ist, beschließt Yves, sein Glück in Europa zu versuchen. Doch der Weg dorthin ist schwieriger als gedacht. Mittlerweile sitzt er in Spanien fest und seit Yves dort gelandet ist, ging es keinen Schritt vorwärts. Bereits acht Jahre ist es her, seit Yves seiner Heimat den Rücken gekehrt hat. Genau so lange ist es her, dass seine Familie von ihm ein Lebenszeichen erhielt. Die Filmemacherin Melanie Gärtner nimmt mit einer Kamera Videobotschaften für seine Familie auf und reist damit nach Kamerun, um dort seine Familie zu treffen. Dort hat sich viel geändert: Yves Schwester Annie ist in die Rolle der Mutter geschlüpft und versucht die Familie zusammenzuhalten. Sein Vater ist in gesundheitlich schlechter Verfassung und benötigt dringend medizinische Versorgung. Yves jüngerer Bruder übt sich hingegen im Nichtstun und wartet darauf, dass Yves seine Probleme in den Griff bekommt. Doch obwohl alle froh sind, dass es nach all den Jahren wieder ein Lebenszeichen von Yves gibt, erwarten sie immer noch eine Menge von ihm, schließlich hat er es ins gelobte Europa geschafft.



Eintritt Frei

 

Demnächst in diesem Theater

Samstag

26. 10

Ab 19.30 Uhr

Saal 1

Leigh Marks

Konzert vom Australischen Singer Songwriter Leigh Marks. Der einzigartige Sound seiner Songs kreiert er durch die Einflüsse von Blues, Rock und Folk im Zusammenspiel mit seiner von Gospel und Soul inspirierte Stimme.



Preis: 12 Euro

 


Montag

28. 10

Um 19.00 Uhr

Saal 1 / Film & Diskussion mit Sektempfang und Regisseurbesuch

Wir sind die Juden aus Bresslau

Sie waren jung, blickten erwartungsfroh in die Zukunft, fühlten sich in Breslau, der Stadt mit der damals in Deutschland drittgrößten jüdischen Gemeinde, beheimatet. Dann kam Hitler an die Macht. Ab diesem Zeitpunkt verbindet diese Heranwachsenden das gemeinsame Schicksal der Verfolgung durch Nazi-Deutschland als Juden: Manche mussten fliehen oder ins Exil gehen, einige überlebten das Konzentrationslager Auschwitz. Der Heimat endgültig beraubt, entkamen sie in alle rettenden Himmelsrichtungen und bauten sich in den USA, England, Frankreich, und auch in Deutschland ein neues Leben auf. Nicht wenige haben bei der Gründung und dem Aufbau Israels wesentlich mitgewirkt.



Min: 112; FSK: 12 J. Preis: 6 Euro

 


Dienstag

29. 10

Um 10.00 Uhr

Saal 1 / Film & Diskussion & Regisseurbesuch

Wir sind die Juden aus Bresslau

Sie waren jung, blickten erwartungsfroh in die Zukunft, fühlten sich in Breslau, der Stadt mit der damals in Deutschland drittgrößten jüdischen Gemeinde, beheimatet. Dann kam Hitler an die Macht. Ab diesem Zeitpunkt verbindet diese Heranwachsenden das gemeinsame Schicksal der Verfolgung durch Nazi-Deutschland als Juden: Manche mussten fliehen oder ins Exil gehen, einige überlebten das Konzentrationslager Auschwitz. Der Heimat endgültig beraubt, entkamen sie in alle rettenden Himmelsrichtungen und bauten sich in den USA, England, Frankreich, und auch in Deutschland ein neues Leben auf. Nicht wenige haben bei der Gründung und dem Aufbau Israels wesentlich mitgewirkt.



Min: 112; FSK: 12 J. Preis: 6 ?

 


Do, Fr, So.-Mi.

24,25,27-30.10

Jeweils um 20.15 Uhr

Kino 2

Deuschstunde

Deutschland, kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Jugendliche Siggi Jepsen muss in einer Strafanstalt einen Aufsatz zum Thema "Die Freuden der Pflicht" schreiben. Er findet keinen Anfang, das Blatt bleibt leer. Als er die Aufgabe am nächsten Tag nachholen muss, diesmal zur Strafe in einer Zelle, schreibt er wie besessen seine Erinnerungen auf. Erinnerungen an seinen Vater Jens Ole Jepsen, der als Polizist zu den Autoritäten in einem kleinen norddeutschen Dorf zählte und den Pflichten seines Amtes rückhaltlos ergeben war. Während des Zweiten Weltkriegs muss er seinem Jugendfreund, dem expressionistischen Künstler Max Ludwig Nansen, ein Malverbot überbringen, dass die Nationalsozialisten gegen ihn verhängt haben.



Min: 125; FSK: 12 J.

 

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